Kirchenvorstandswahlen 2018

Hier finden Sie alle wichtigen Schritte für die Öffentlichkeitsarbeit 

auf dem Weg zur Kirchenvorstandswahl 2018

Nur wenn wir über Veranstaltungen, Belange und gute Arbeit der Kirchengemeinden informieren und darüber sprechen, werden Gottesdienste gut besucht, Kinder in der Kita angemeldet und Konzerte zu Höhepunkten des Kulturlebens.

Im Kanon der vielen Anbieter müssen wir uns vor Ort bemerkbar machen durch professionelle und systematisch geplante Kommunikation von Kirche für Kirche. Besonders gilt dies für die Werbung von Kandidaten für die Leitungsämter in unserer Gemeinde. Noch ist genügend Zeit, strukturiert und in kleinen Schritten die Aufmerksamkeit trotz oder gerade im Lutherjahr (Reformationsgedenkjahr) auf die Möglichkeiten einer demokratischen Mitgestaltung von evangelisch-lutherischer Kirche zu richten.


  • Artikelserie im Gemeindebrief ab Januar 2017. Stellen Sie doch als Serie die amtierenden Kirchenvorsteher der Gemeinde vor. Lassen Sie sie informativ und motivierend beschreiben, wie sie Gemeindeleitung in den vergangenen Jahren umgesetzt haben, welche Projekte in der Gemeinde durch die Arbeit des KV aufgenommen wurden, welche Fachrichtungen es gibt, welche Möglichkeiten, sich gut protestantisch mit seinen Gaben und Fähigkeiten einzubringen. Ein Beispiel finden Sie zum Download angehängt.
  • Die Kampagne der Landeskirche ist seit Mitte April eröffnet. Hier gibt es die Logos für die Verwendung in Gemeindebriefen und auf Plakaten.
  • Es gibt sie! Sie sind mir begegnet! Nicht die Heiligen drei Könige, sondern Bleistifte, Kühlschrankmagneten und Banner zur Wahl! Gerade die Banner lassen sich gut im Umfeld von Kirche und Kirchengrundstück drapieren. Am Besten so, dass jeder Vorbeifahrende schon 14 Tage vorher darauf aufmerksam gemacht wird, was am 11.3. zu tun ist. Also munter bestellen unter:

    https://material.kirchemitmir.de/produkt-kategorie/hannover/

  • Bedenken Sie, dass in diesem Jahr erstmalig auch schon 14 Jährige wählen dürfen, also zum Teil die Hauptkonfirmanden. Stellen Sie im Unterricht doch einmal die Kandidaten vor und lassen sie von den Konfis interviewen. Vermitteln Sie, dass Kirche Gemeinschaft bedeutet, die füreiander Verantwortung übernimmt.  Laden Sie die letzten Konfijahrgänge zu einem Wahlabend ein oder zu einer Wählerparty mit Infoteil. Die rechtlichen Voraussetzungen hat die Synode geschaffen. Wir müssen sie mit Leben füllen.
  • Haben Sie Angst, das nur wenige zur Wahl gehen? Machen Sie etwas Besonderes aus dem Sonntag. Legen Sie den Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden dorthin! Dann lassen Sie die Konfis handgeschriebene Einladungskarten an Eltern, Großeltern, Onkel, Tanten versenden. So erreichen Sie an diesem Tag gleich mehrere Generationen und bieten bei einem netten Kaffee eine schöne Wahlatmosphäre.